Dehnung einmal anders!

madame-m
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Community: Erlebnisberichte 

Ansich trage ich sehr selten einen Slip. Heuer im Sommer w├╝nschte mein Dauerlover das ich mir f├╝r einen netten Abend in einem sehr feinen Restaurant einen Slip anziehe was mich sehr wunderte da er es, so wie ich auch, darauf steht wenn ich unten ohne unterwegs bin . Ich w├Ąhlte daher eine komplette Garnitur bestehend aus einem b├╝gellosen Bh, Strumpfbandg├╝rtel und eben den dazugeh├Ârigen Slip,alles in schwarzer Spitze. Braune Str├╝mpfe, ich trage nahezu ausschlie├člich Str├╝mpfe, ein roter Rock mit dazugeh├Âriger Jacke, eine weisse Bluse wo der schwarze Bh leicht durchschimmerte wenn man genau hinsah, schwarze Pumps und ein Buttplug mit rotem Schmuckstein vervollst├Ąndigten mein Outfit.
Nach einem Aperitif an der Bar wurden wie zu unserem Tisch gef├╝hrt der sich in einer ruhigeren Ecke des Restaurants befand und studierten sehr genau die Speisekarte. Nach der Vorspeise gab mir mein Dauerlover einen Umschlag mit den Worten das ich den Inhalt des Umschlages genau lesen m├Âge und mich daran zu halten h├Ątte da ich an diesem Abend seine Bitch zu sein h├Ątte. Da ich mich ohnedies auf einen geilen Abend bzw. Nacht freute stimmte ich zu mit der Anmerkung das ich eigentlich die w├Ąre die sagt wo es lang geht und meine dominanz auslebe.
So ├Âffnete ich den Umschlag und las folgendes: ich w├╝nsche das du dir deinen Slip hier im Lokal bei Tisch deinen Slip ausziehst, ihn in die Hand nimmst, damit auf die Toilette geht und ihn dir in dein Hurenloch ( ich mag es wenn er meine Fotze zu nennt) steckst. Der Slip bleibt dann so lange da drinnen bis nach dem ich dich zu Hause gefickt habe. Anmerkung : Mein Dauerlover fickt mich ausschlie├člich in meinen Po.
Zu erst schaute ich ihn fragend an gab ihn dann einen Kuss und sagte ein leises Okay. So sah ich mich um um zu sehen ob die Luft rein war und ich den Slip ausziehen k├Ânnte ohne das jemand etwas davon mitbekommt.
In einem g├╝nstigen Moment erhob ich mich etwas schob den Rock nach oben um den Slip zu ergreifen, problemlos schob ich ihn bis zu den Knien und setzte mich wieder hin. Sitzend gab ich meinen Slip einen schubs und er rutschte von den Knien an den glatten Nylons bis zu den Pumps runter. In einem weiteren unbeobachteten Moment wollte ich den Slip ├╝ber die Schuhe ziehen, in diesem Moment kam der Kellner und wollte unsere Weingl├Ąser nachf├╝llen. Er musste mein Vorhaben mitbekommen haben denn er grinste bis ├╝ber beide Ohren.... und ich war wahrscheinlich im Gesicht rot wie ein Paradeiser. Nach endlosen herumgefummel hielt ich meinen Slip endlich in H├Ąnden, sofort kam die Anweisung ihn auf den Tisch zu legen worauf ich meinen Begleiter fragend ansah, worauf er nur in einem scharfen Ton zischte: BITCH! Also legte ich meinen schwarzen leicht feuchten Slip auf das bl├╝tenweise Tischtuch dieses feinen Restaurants. Ein kurzer pr├╝fender Blick und mein Lover fragte ob dies der Slip sei aus dem der das er mir vor geraumer Zeit schenkte und ich die ├╝brigen Teile auch aus dem Set an h├Ątte was ich selbstverst├Ąndlich bejahte. Ich wollte schon aufstehen und die weitere Anweisung, mir den Slip in meine Fotze zu stecken, zu befolgen in diesem Moment deutete meine Begleitung nach dem Ober der sogleich erschien und nach unseren W├╝nschen freundlich fragte worauf er eine weitere Flasche Wein bestellte. Was ich nicht bemerkte war das Markus, so der Name meines Lovers, den Slip so zurecht ger├╝ckt hatte das es eindeutig als getragener Damenslip zu erkennen war. Als der Wein gereicht wurde und Markus diesen verkostet hatte, sich der Kellner entfernt hatte sagte Markus zu mir das ich nun den Auftrag auszuf├╝hren h├Ątte jedoch mit der Erweiterung das ich auch den Bh ausziehen sollte und mir diesen auch in mein versautes Fickloch stecken m├╝sse. Ich wollte gerade zu einem Protest ausholen das ich sofort ein lauteres und sch├Ąrferes BITCH vernehmen musste. Darauf hin drehte sich das Paar das am Nebentisch um und sah zu uns. Mir war das derma├čen peinlich zumal auch noch der getragene schwarze Slip auf dem Tisch lag.
Ich schnappte den Slip und machte mich wortlos schleunigst auf dem Weg zur Toilette. Schnell war der Bh in dem engen Raum ausgezogen und ich versuchte den trockenen Bh zuerst in meine Fotze zu stecken was sich als ├Ąu├čerst schwierig erwies. So kam mir die Idee den Bh und Slip nass zu machen. Aus der Toilette wollte ich nicht um den Waschraum daf├╝r zu nutzen so nahm ich den Bh in die Hand und pisste dar├╝ber dr├╝ckte ihn aus damit er nurmehr feucht und nicht triefnass war. So war das einf├╝hren wesentlich einfacher. Ebenso verfuhr ich mit dem Slip beide W├Ąscheteile f├╝llten mich doch erheblich aus zumal sich der Gegendruck des Analplugs auch bemerkbar machte. Danach noch schnell die H├Ąnde gewaschen das Aussehen kontrolliert bzw nachjustiert. Dabei hatte ich festgestellt dass jetzt nichtmer der schwarze Bh durch die Bluse durchschimmerte sondern meine dunklen Brustwarzenh├Âfe. Wieder am Tisch angekommen wurde ich gefragt ob alles erledigt sei was ich schnellstens bejahte.
Es kam ein leises: brave Bitch aus seinem Munde. so gef├╝llt und beide leicht angeheitert fuhren wir mit dem Taxi zu mir und meinem ehecucky nach Hause. W├Ąhrend der Fahrt schob mir Markus den Rock hoch und versuchte mit einem Finger in meine Fotze einzudringen um zu ├╝berpr├╝fen ob ich nass von M├Âsenschleim bin und ob auch tats├Ąchlich die Textilien in mir stecken. Da merkte Markus erst das auch meine Pofotze mit dem Plug bestens gef├╝llt ist. Wieder erhielt ich ein Lob in der Form von du bist eine geile Bitch. Daheim angekommen ├╝bernahm ich wieder die F├╝hrung befahl meinem cucky uns eine Flasche Wein zu servieren und uns bei unserem weiteren vorhaben zu beobachten bzw unseren Anordnungen folge zu leisten.
So entledigte ich mich meiner Oberbekleidung ebenso Markus, ich holte meinen Buttplug aus meinem Arsch hielt ihn meinem cucky hin und befahl ihm ihn sauberzulecken in einem ├Ąhnlich scharfen Ton den ich an diesem Tag schon von Markus erhielt. Markus fummelte an mir herum was ich mit seinem Schwanz gleich tat. er setze an und drang mit voller L├Ąnge beim ersten Stoss in meine Analgrotte ein. Nach f├╝r mich viel zu wenigen St├Âssen ergoss sich sein Sperma in meinem Darm. Dies war der Zeitpunkt wo sich mein ehecucky an meiner Hurenfut zu schaffen machen durfte um mit seinen Finger nach den in mir verschwundenen Dessous zu fischen. Nachdem er meinen Slip herausgezogen hatte wollte er seine Suche bereits einstellen worauf ich ihn aufforderte den Mund zu ├Âffnen sodass ich ihm meinen vollgepissten und mit Fotzenschleim getr├Ąnkten Slip in sein Sklavenmaul zu stopfen. Weitaus williger als ich es im Lokal war verschwand der Slip in seinem Mund.
Ich informierte meinen Mann das es noch etwas in mir zu finden g├Ąbe, flink machte sich der cucky mit dem Slip im Maul auf die Suche nach meinem verschollenen Bh in meiner Hurenfut. Als dieser gefunden war durfte er seinen pissegetr├Ąnkten Mundknebel entfernen. Mit der Anweisung das diese 2 Kleidungsst├╝cke am n├Ąchsten Tag von Hand zu waschen ebenso der bereits ausgezogene Strumpfbandg├╝rtel und die Nylonstr├╝mpfe wurde der cucky entlassen. Markus sichtlich geschafft von Alkohol und dem Einsatz seiner M├Ąnnlichkeit schlief noch vor mir im Doppelbett ein. Dem cucky steht dieses Bett sein einigen Jahren nicht mehr zu daf├╝r wurde eine Schlafstelle im Arbeitszimmer seinerzeit angeschafft!


  • BlackSecret
    BlackSecret
    31
    am 21.11.2020, 11:46 [#65017]

    sehr cool geschrieben, erregend, nur der Akt an sich h├Ârt sich ja leider etwas entt├Ąuschend an.