Der Doktor mit dem Quasi-Standard

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Dehnsucht: Toys & Technik 

Auf der Suche nach einer praktischen kraftschlĂŒssigen Verbindung zwischen Plugs und z.B. Eigenbau-Fickmaschinen drĂ€ngt sich das Aufgreifen des Vac-U-Lock-Systems von Doc Johnson förmlich auf.

Das Produktportfolio dieses amerikanischen Herstellers ist beeindruckend, groß und weit. Manchmal hat man jedoch StĂŒcke liebgewonnen, die aus anderem Hause
kommen und nicht mit einer Vac-U-Lock-Aufnahme versehen sind. Ich habe zum Beispiel Dinoos Reptiliendildo oder Domestic Partners B51 vor Augen. Beide sind aus Vollgummi hergestellt. „Vollmaterial“ ist ein wichtiges Kriterium!!! Dieser Eingriff funktioniert nicht mit „Hohlkörpern“, die mit Kunststoff ummantelt sind.

Die nachfolgenden Schritte richten sich an Heimwerker, Techniker oder Leute (in allen FĂ€llen sind selbstverstĂ€ndlich m/w/d höflichst angesprochen) die jemanden kennen der so was kann…

Es werden benötigt:

- 1 Stahlbohrer 19,5 mm, idealerweise reduzierter Durchmesser zur Aufnahme durch Haushaltsbohrmaschinen

- 1 Bohrmaschine oder 1 Akku-Schrauber (ein kraftvolles Werkzeug ist hier nicht erforderlich)

- 1 EisensÀge

- 1 Schleifbock/“Doppelschleifer“

- 1 Schraubstock

- 1 Rohrnippel mit Außengewinde(n), Ÿ Zoll, LĂ€nge 300 mm

Mit wenig Aufwand und heimwerkerischem Geschick lĂ€sst sich z.B. ein sogenannter Rohrnippel (SanitĂ€rbedarf, Baumarkt) auf einer Seite an einem Schleifbock (Doppelschleifer) schĂ€rfen. Hierbei ist keine ĂŒbertriebene SchĂ€rfe erforderlich. Nun hat man ein einseitig geschĂ€rftes RohrstĂŒck, das im Inneren ungefĂ€hr einen Durchmesser von 21 mm und außen ungefĂ€hr knapp 27 mm hat. (Mein Exemplar trifft herstellerseitig sein Nennmaß nur ungefĂ€hr, ist aber nicht dramatisch). Wenn man sich bei der zukĂŒnftigen Verwendung das Messen sparen will, kann man nun im Abstand von 72 mm, gemessen von der geschĂ€rften Seite, eine Markierung mit der Schleifscheibe setzen.
Diese zeigt die notwendige Eindringtiefe in die RĂŒckseite der Plugs an.

Den Rohrnippel kĂŒrzt man mit der EisensĂ€ge auf der ungeschĂ€rften Seite so, dass das Bohrfutter der Bohrmaschine erreicht wird, wenn der in den Rohrnippel eingefĂŒhrte Bohrer etwas auf der geschĂ€rften Seite herausschaut.

GrundsĂ€tzlich ist unser Werkzeug nun fertig, ein wenig Feinschliff an der SĂ€gestelle schadet nicht. Wenn man sich an diese Arbeit herangewagt hat, ist einem das natĂŒrlich klar :-)

Jetzt kann man das Werkzeug auf der RĂŒckseite des „Vollmaterial“-Plugs vorsichtig, senkrecht und unter sanften Druck hineinschneiden bis die Eindringtiefe von ca. 72 mm erreicht ist. Das Werkzeug bleibt im Plug stecken. Nun bohrt man das Material im inneren des Werkzeugs mit dem 19,5 mm Bohrer mit sanftem Druck aus.

Das Werkzeug herausgezogen und verbliebene BohrspÀne entfernt.

Fertig ist die Vac-U-Lock-kompatible Aufnahme.

Da wir ja immer mehr amerikanisieren folgende Hinweise:

Bei Verwendung von Werkzeugen ohne die nötige Fachkunde besteht Gefahr fĂŒr Gesundheit und Leben. Dieser Eingriff setzt Vollmaterial-Plugs (idealerweise Vollgummi) voraus, die an den Seiten auch nach dem Eingriff eine hinreichende WandstĂ€rke haben. Dass ich mit dieser Methode erfolgreich mehrere Plugs zur Nutzung mit dem Vac-U-Lock-System, in meinem Fall mit dem „Hismith-Adapter fĂŒr Vac-U-Lock“, umgebaut habe, garantiert nicht, dass es Dir auch gelingt! Daher ĂŒbernehme ich in keiner Weise die Verantwortung oder gar Haftung fĂŒr jegliche SchĂ€den oder sonstigen unerwĂŒnschten Folgen die aus dem Aufgreifen dieser Anleitung resultieren. Das nennen von Herstellernamen oder Patenten dient lediglich der Veranschaulichung und stellt die Rechte des Rechteinhabers nicht in Frage.

Sollte es Dir gelungen sein, schreibe Deine Erfahrungen und eventuellen Erkenntnisse oder VerbesserungsvorschlÀge.

Gutes Gelingen und viel Spaß!

PS. Unter meinen Fotos findet sich ein Ordner mit veranschaulichenden Bildern.


  • Sigma
    Sigma
    38
    am 11.05.2019, 10:59 [#50839]

    Wow, Sehr geniale Erörterung zu deinem Konzept/Prinzip der Herstellung eines VAC-U-Lock. Wenn es mal bei mir so weit ist, ... Danke fĂŒr diese tolle Anleitung!

    Gruß Sigma

  • Organotoy
    Organotoy
    38
    am 11.05.2019, 18:50 [#50862]

    Ok, wo fang ich mal an....

    1. Es gibt auf Ebay fĂŒr kleines Geld Silikonbohrer, damit spart man sich einen Grossteil der Bastelarbeit.

    2. Das Vac-U-Lock Patent ist schon lange abgelaufen(Google beantwortet das)! Markenschutzrechtlich sieht es ggf etwas anders aus daher sind die meisten Sextoyhersteller vorsichtig mit der Verwendung des Begriffs und nennen es dann zb Vac-Hole, wenn ein Toy damit an ein Vac-U-Lock System angeschlossen werden kann.

    3. Bei Vinyl-Plugs(bzw deren Verwandten) wie dem Domestic Partners B51 besteht GesundheitsgefĂ€hrdung, wenn man die ohne entsprechenden Atemschutz bearbeitet(und da es insbesondere um ZytotoxizitĂ€t geht, merkt man es definitiv nicht so schnell/allerdings auch sicher nicht durch nur eine Anwendung, aber je öfter man einer Noxe ausgesetzt ist umso grösser ist der Schaden)(Vinylplugs gelten auch beim Gebrauch als toxische Toys, und das zu Recht!).

    4. Wenn das Toy wirklich aus Vollgummi (oder aus Silikon) bestĂŒnde, hĂ€tte man weitere Optionen, eine Vac-U-Lock kompatible Halterung nachtrĂ€glich "einzufĂŒgen".

    5. Allerdings hĂ€lt keine nachtrĂ€gliche Lösung so gut wie wenn es bereits ab Werk mit einem geeigneten Loch versehen ist. Das Squarepeghole von Squarepegtoys und das Vac-Hole von Organotoy sind sicherlich die stabilsten Lösungen auf dem Markt (Organotoy ist meine Firma und es war eine ziemliche Herausforderung, eine genauso gute Lösung wie Squarepegtoys zu finden. Scott hatte da wirklich was richtig gutes mit dem Squarepeghole geschaffen gehabt, wobei wir (Organotoy) sie in unserer aktuellen Version ĂŒberholt haben dĂŒrften.  Das Attachmenthole von MrHankeytoys kann mit Squarepegtoys und Organotoy definitiv nicht mithalten. 

    Das dĂŒrften dann auch die grossen Toymöglichkeiten sein, die es auf dem Markt gibt mit Vac-U-Lock kompatibler Befestigungsmöglichkeit, die Bodysafe sind.

  • barefootbear
    barefootbear
    56
    am 12.05.2019, 11:20 [#50900]

    Ok,
    wo fang ich mal an....

    >>
    Ok, wie antworte ich mal…

    Erst einmal Dankeschön fĂŒr die Kommentierung, das macht Spaß und ein Forum lebt ja davon. Vorab: Meine Nennung des Materials „Vollgummi“ war fehlerhaft, es handelt sich in bei den von mir genannten Produkten um PVC/Vinyl. Insofern: Mea Culpa!


    1. Es gibt auf Ebay fĂŒr kleines Geld Silikonbohrer, damit spart mansich einen Großteil der Bastelarbeit.

    >>
    Stimmt, das sind m.W. eher FrĂ€sen, oder? Bei diesem Verfahren entsteht nach meiner laienhaften EinschĂ€tzung eine höhere Temperatur bei der Bearbeitung und sehr feiner Abrieb. Weiterhin muss trotzdem die Richtung des Bohrkanals sichergestellt werden. Die von mir beschriebene Vorgehensweise stellt mit geringem handwerklichen Aufwand vermutlich nahezu vollstĂ€ndig sicher, dass alle Anforderungen erfĂŒllt werden. Somit wird auch das unter Punkt 3 beschriebene Risiko bei der Bearbeitung deutlichst vermindert, wenn nicht sogar gĂ€nzlich reduziert. Das Bohren erzeugt keine – jenseits von  wissenschaftlichen PrĂ€zisionsthermometern - wahrnehmbare WĂ€rme des Bearbeitungsobjektes, die SpĂ€ne sind „grob“. Weiterhin ist es hilfreich, bei einem elastischen oder flexiblen Bearbeitungsobjekt einen Bohrkanal vorzugeben,finde ich.


    2. Das Vac-U-Lock Patent ist schon lange abgelaufen(Google beantwortet das)! Markenschutzrechtlich sieht es ggf etwas anders aus daher sind die meisten Sextoyhersteller vorsichtig mit der Verwendung des Begriffs und nennen es dann zb Vac-Hole, wenn ein Toy damit an ein Vac-U-Lock System angeschlossen werden kann.

    >>
    Puh, Punkt 2 ist in meinen Augen eine Melange aus „Besserwissermodus“ und Haarspalterei. Die patent- oder markenrechtliche Situation wurde von mir weder eingeschĂ€tzt noch bewertet. Das Wort „Quasi-Standard“ bedeutet lediglich, dass dieses System am Markt noch immer eine große Verbreitung und einen großen Bekanntheitsgrad hat und, wie im Punkt 2 beschrieben, vielfach unter Namensvariationen funktionsĂ€hnlich oder -gleich durch andere Hersteller kopiert oder variiert wird. Quasi: „Gewissermaßen, sozusagen, gleichsam“ und Standard: â€žwird als modellhaft angesehen und andere richten sich danach“.

    (Fortsetzung...)



  • barefootbear
    barefootbear
    56
    am 12.05.2019, 11:20 [#50901]

    3. Bei Vinyl-Plugs (bzw deren Verwandten) wie dem Domestic Partners B51 besteht GesundheitsgefĂ€hrdung, wenn man die ohne entsprechenden Atemschutz bearbeitet (und da es insbesondere um ZytotoxizitĂ€t geht, merkt man es definitiv nicht so schnell/allerdings auch sicher nicht durch nur eine Anwendung, aber je öfter man einer Noxe ausgesetzt ist umso grösser ist der Schaden)(Vinylplugs gelten auch beim Gebrauch als toxische Toys, und das zu Recht!).

    >> Zur GesundheitsgefÀhrdung bei Bearbeitung von PVC: siehe auch Punkt 1

    Die potentielle Problematik der Vinylplugs, wĂŒrde ich zumindest Interessierten dieser Spielarten unterstellen, ist hinreichend bekannt und hat auch in der jĂŒngeren Vergangenheit, soweit ich mich erinnere durch eine Initiative der GrĂŒnen, ein gewisses Medienecho erzeugt. Hersteller versichern hĂ€ufig, phthalatfreie Produkte unter Beachtung europĂ€ischer Richtlinien fĂŒr Spielzeug herzustellen. Die individuelle RisikoabschĂ€tzung wird man Verbrauchern hoffentlich nie vollstĂ€ndig aus der Hand nehmen. Ich denke auch, dass es keine absoluten Wahrheiten gibt, lediglich Standpunkte. Egal, womit ich mich nĂ€her beschĂ€ftigt habe, je tiefer man einsteigt, desto komplexer wird es...

    4. Wenn das Toy wirklich aus Vollgummi (oder aus Silikon) bestĂŒnde,hĂ€tte man weitere Optionen, eine Vac-U-Lock kompatible Halterung nachtrĂ€glich "einzufĂŒgen".

    >> Ja, stimmt wohl.

    5. Allerdings hĂ€lt keine nachtrĂ€gliche Lösung so gut wie wenn es bereits ab Werk mit einem geeigneten Loch versehen ist. Das Squarepeghole von Squarepegtoys und das Vac-Hole von Organotoy sind sicherlich die stabilsten Lösungen auf dem Markt (Organotoy ist meine Firma und es war eine ziemliche Herausforderung, eine genauso gute Lösung wie Squarepegtoys zu finden. Scott hatte da wirklich was richtig gutes mit dem Squarepeghole geschaffen gehabt, wobei wir (Organotoy) sie in unserer aktuellen Version ĂŒberholt haben dĂŒrften.  Das Attachmenthole von MrHankeytoys kann mit Squarepegtoys und Organotoy definitiv nicht mithalten.

    >>

    Ja, stimmt wohl auch, da vertraue ich mal die Kompetenz des Spezialisten.

    Zu guter Letzt: Organotoy hat sehr, sehr coole Toys und geht mit der Wahl Silikons als Werkstoff vermutlich besten und verbraucherorientiertesten Weg. Keep on the good work! Wink und Danke fĂŒr die konstruktive Kommentierung.

  • barefootbear
    barefootbear
    56
    am 12.05.2019, 11:45 [#50902]
    Sigma am 11.05.2019, 10:59:

    Wow, Sehr geniale Erörterung zu deinem Konzept/Prinzip der Herstellung eines VAC-U-Lock. Wenn es mal bei mir so weit ist, ... Danke fĂŒr diese tolle Anleitung!

    Gruß Sigma

    Freue mich, wenngleich Anmerkungen von Organotoy durchaus ihre Berechtigung haben. "Wenn es mal soweit ist": Wo ein Wille ist, ist auch immer ein Weg ;-) Liebe GrĂŒĂŸe barefootbear
  • Organotoy
    Organotoy
    38
    am 12.05.2019, 19:38 [#50922]

    Huhu,

    zu 1

    Silikonbohrer sind hohle Röhren. Aber Ebay scheint da mittlerweile  eher Fusspflegeschleifer anzuzeigen. SilikonfrĂ€ser wĂŒrde ich im privaten Bereich nicht einsetzen.

    zu 2

    Das war nur eine Feststellung. Es gab vor einiger Zeit hier mal eine Diskussion ĂŒber die Patentthematik.

    zu  3

    Nein, es gibt dazu sehr klar definierte Eingrenzungen. Wobei sich die Diskussion darĂŒber hauptsĂ€chlich ausserhalb Europas abspielt. In den grossen Foren auf Reddit, Discord etc ist mittlerweile ausfĂŒhrlich dargelegt, das toxische Toys unerwĂŒnscht sind und warum. 

    Blogger wie Dangerouslilly haben da schon vor Jahren die "Boycott toxic toys" Bewegung ins Leben gerufen.

    Insbesondere Deutschland hĂ€ngt da um Jahre hinterher(Ausser bei der Versorgung von FtM Geschlechtsumwandlungen. Deren Packer sind selbstverstĂ€ndlich nach dem hohen deutschen Standard fĂŒr medizinische Hilfsmittel natĂŒrlich biokompatibel.

    Es gibt jede Menge medizinische Studien zu dieser Thematik und fĂŒr medizinische Standards, insofern gibt es da absolute Wahrheiten(wissenschaftliche Studien).

    Das Hauptproblem ist, das Gesundheitsprobleme aufgrund toxischer Toys ja nicht sofort auftreten sondern nur sehr sehr langsam.

    Phthalatfreiheit ist eine Sache, allerdings gibt es keinen Hersteller von Vinyltoys, der nicht Weichmacher verwendet die GesundheitsschĂ€dlich sind. Es gibt Weichmacher die Biokompatibel sind, aber welche davon fĂŒr Vinyl geeignet sind haben einen Nachteil. Sie sind sehr teuer. Die GrĂŒnen und nochmehr die Linkspartei sind da aktiv was Sextoys betrifft.

    Und neben dem Grundmaterial spielen auch biokompatible Farbstoffe etc eine Rolle.

    Insgesamt nehmen die meisten US Foren dem Verbraucher schon so einige Arbeit ab. Was da als bodysafe bezeichnet wird hat im Normalfall dieses auch verdient. Und falls etwas falsch deklariert wird bricht da meist ganz schnell ein Shitstorm seinesgleichens aus. 

    Aus vermutlich diesen GrĂŒnden machen wir mittlerweile ĂŒber 80% unseres Umsatzes ausserhalb Europas.


    FĂŒr flexible Toys ist letztlich Silikon, welches nach ISO 10993-10 oder besser zertifiziert ist, die einzige Option gesundheitsvertrĂ€gliche Toys herzustellen. Und da gibt es genug Hersteller die diese Kriterien erfĂŒllen.


    "Zu guter Letzt: Organotoy hat sehr, sehr coole Toys und geht mit der Wahl Silikons als Werkstoff vermutlich besten und verbraucherorientiertesten Weg. Keep on the good work!  und Danke fĂŒr die konstruktive Kommentierung."

    Vielen Dank


  • Organotoy
    Organotoy
    38
    am 12.05.2019, 19:40 ( am 12.05.2019, 19:40) [#50923]

    Ein Nachtrag zu 1. Einfach mal das geschliffene Rohr/den Silikonbohrer abknicken, dann kann man sich normalerweise das mit dem Kern ausbohren sparen(so machen wir es zumindest, wenn wir Sacklöcher in Silikon machen)

  • barefootbear
    barefootbear
    56
    am 13.05.2019, 20:52 [#50950]
    Organotoy am 12.05.2019, 19:40:

    Ein Nachtrag zu 1. Einfach mal das geschliffene Rohr/den Silikonbohrer abknicken, dann kann man sich normalerweise das mit dem Kern ausbohren sparen(so machen wir es zumindest, wenn wir Sacklöcher in Silikon machen)

    Mein nĂ€chstes Toy kommt aus der Schmiede Organotoy, alles was aus Ihrer/Deiner Feder kommt klingt sehr plausibel und schlĂŒssig. Und die Toys sind schon echt, echt cool!

    Ich bin in die Schadstoffkiste gedanklich nie so tief eingestiegen. Phthalat meiden und gut - da bin ich wohl wirklich ein ganzes StĂŒck zu kurz gesprungen Smile Lese mich grad ein wenig ein. Dankeschön!